
Bar jeden Mitgefühls
Schauspiel von Anette E. Weber
Mi 2.4. und Fr 4.4., jeweils 20.00 Uhr,
So 6.4., 11.00 und 18.00 Uhr
So 6.4., 11.00 und 18.00 Uhr
Giesinger Bahnhofplatz 1, 81539 München
Für Mitgefühl sollte man wissen, wo der andere beginnt und man selbst aufhört. Was geschieht, wenn Mitgefühl aus unserer Gesellschaft verschwindet? Nach dem großen Erfolg mit vollem Haus im November nun die Wiederaufnahme:
Für Mitgefühl sollte man wissen, wo der andere beginnt und man selbst aufhört. Was geschieht, wenn Mitgefühl aus unserer Gesellschaft verschwindet? Nach dem großen Erfolg mit vollem Haus im November nun die Wiederaufnahme:
"Bar jeden Mitgefühls" ist ein Bühnenstück für
zwei Schauspieler*innen und Theaterchor, das sich mit dem Thema Verlust von
Mitgefühl beschäftigt. Was treibt so viele
Menschen dazu, immer besser, gesünder, beliebter zu werden? Weshalb gibt es hierüber
so einen großen gesellschaftlichen Konsens? Was sind die Folgen?
Das Stück ergründet den Verlust von Mitgefühl und wie es dazu
kommt. Der Drang zur Selbstoptimierung ist wie eine Seuche, die die
Gesellschaft in immer mehr Bereichen infiziert. Für jedes Problem,
das aufbricht, wird sofort eine Lösung parat gestellt oder ein Programm
angeboten, um die Selbstoptimierung mit dem Ziel der absoluten Perfektion noch
weiter zu treiben. Menschen, die nicht mithalten können, wird die kalte
Schulter gezeigt.
Räume, die Unperfektes zulassen, werden immer weniger. Selbst die Endlichkeit des Lebens wird als zu lösendes Problem behandelt. Bar jeden Mitgefühls legt das Ohr an die Stadt und die Hand in die Wunde. Eindringlich aber auch mit humorvollen Momenten wird dem Publikum vor Augen geführt, wie eine Welt aussehen würde, in der es kein Mitgefühl mehr gibt.

Räume, die Unperfektes zulassen, werden immer weniger. Selbst die Endlichkeit des Lebens wird als zu lösendes Problem behandelt. Bar jeden Mitgefühls legt das Ohr an die Stadt und die Hand in die Wunde. Eindringlich aber auch mit humorvollen Momenten wird dem Publikum vor Augen geführt, wie eine Welt aussehen würde, in der es kein Mitgefühl mehr gibt.
Credits:
Schauspieler*in:
Sabine Hollweck und Joshua Jacobs
Chor:
Carina Germann, Susanne Goodman, Waki Meier, Anna Stummbaum, Margaret Reuter
Regie: Anette E. Weber
Regieassistenz: Kathi Reuter
Bühnenbild:
Thomas Bruner
Kostüme:
Betty Gerling
Musik:
Lukas Maier
Dramaturgie:
Walter Gratz
Produktion:
Sabine Böhlau
Kulturzentrum Giesinger Bahnhof
Giesinger Bahnhofplatz 1, 81539 München
www.giesinger-bahnhof.de
Öffnungszeiten:
Ausstellungen:
» Bei Veranstaltungen geöffnet
Rubrik Theater, Ballett, Oper | Theater anzeigen
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